Diese Frage haben wir uns im Vorfeld des Drachenbootrennens öfter gestellt, nachdem seitens des Lios Clubs Die Anfrage kam, ob wir Interesse haben, einen freigewordenen Platz zu übernehmen.
Nachdem wir uns für entschieden hatten, ging die Suche von Jan los, ausreichend Teilnehmer zu finden. Mir wurde dann die Ehre zu teil, das Drachenbootrennen als Team Captain zu begleiten.
Flugs wurden alle Mitglieder im Verein und auch externe Kontakte angesprochen. Und so gelang es, dass wir innerhalb von zwei Wochen eine schlagkräftige Rudertruppe auf die Beine gestellt haben.
Am 22.08. trafen wir uns dann an unserer Pagode und waren ganz gespannt, was der Tag denn so bringt und vor allem: Wie geht das eigentlich?
Pünktlich vor dem ersten Rennen bekamen wir Tipps von erfahrenen Ruderern, aber die größte Hilfe, war der Steuermann unseres ersten Rennens, der uns noch eine kleine Trainingseinheit vor dem Start zukommen ließ und so lernten wir im Crash-Kurs alle Kommandos.
So konnten wir gut instruiert in die Rennen starten und schlugen uns sehr beachtlich. Mit unserer Vorlaufzeit von knapp 1:14 kamen wir in die Platzierungsrennen um Platz 46 bis 50, von insgesamt 70 Teams, und das alles ohne Training und ohne dass einer von uns vorher schon mal gerudert war.
Schlussendlich kamen wir auf den 50. Platz, nachdem wir nach einem fulminanten Start zur Mitte des Rennens unseren Takt verloren.
Aber das tat dem Spaß keinen Abbruch.
An dieser Stelle vielen Dank nochmal an den Lions Club Flensburg, dass wir teilnehmen konnten.
Und vor allem ein großes Dankeschön an unsere Crew, die sich aus dem LK Weiche, Glücksburg und Unterstützern aus dem Umfeld der Oldenburger Leichtathleten zusammensetzte. Es hat echt Spaß gebracht.
Nicht zu vergessen auch die Glückwünsche an die überlegenen Sieger der Berufsfeuerwehr Flensburg, das war sehr beeindruckend.
Olaf Henschen












